Trinkt Ihr Kind genug?

Pint girlBei Kindern ist der Wasseranteil am Körpergewicht mit bis zu 75 Prozent höher als bei Erwachsenen. Dementsprechend müssen sie im Verhältnis zu ihrem Körpergewicht auch mehr trinken, achten aber selbst nicht auf ihren Flüssigkeitshaushalt und das Durstgefühl gerät beim Spielen auch mal schnell vergessen. Ausreichend zu trinken fördert nicht nur die Gesundheit, sondern kann auch Übergewicht vermeiden.

„Nein, meine Suppe ess` ich nicht!“ Die Quängeleien des berühmten Suppenkaspars aus dem Struwwelpeter kommen so manchen Eltern bekannt vor. Die Essgewohnheiten von Kindern sollten mit aufmerksamem Auge überwacht werden, statt dem Machtkampf bei Tisch nachzugeben. Oberstes Gebot neben gesunder Kost ist für die Kleinen: ausreichend trinken. Und zwar das Richtige.

Kinder lieben Süßes. Kein Wunder, dass sie sich für Limonade, Cola und süße Fruchtsäfte entscheiden, wenn ihnen die Wahl gelassen wird. Als Durstlöscher und Flüssigkeitslieferanten eignen sie sich allerdings nicht. Wegen des hohen Zuckergehalts nimmt der Körper das Wasser daraus langsamer auf. Auch ist der Zucker schlecht für die Zähne und erhöht das Übergewichtsrisiko. Studien zufolge nehmen manche Vorschulkinder allein durch den Zuckerzusatz in Getränken etwa ein Viertel des täglichen Energiebedarfs zu sich. Die einfache Lösung: Wasser trinken. Gewöhnen Sie Ihr Kind früh an einen großzügigen Wasserkonsum und meiden Sie jegliche Zuckerwasser. Dann wird es beim Durstgefühl auch mit Selbstverständlichkeit zum Wasser greifen.

Kompromisse können Fruchtsaftschorlen mit einem hohen Wasseranteil, oder ungesüßte Kräuter- und Früchtetees sein. Ein großer Bogen sollte um koffeinhaltige Getränke (auch Eistees mit Schwarzteeextrakt), Energy-Drinks und chininhaltige Limonaden, wie Bitter Lemon oder Tonicwater, gemacht werden. Auch Kakao und fertige Milchmischgetränke sind flüssige Süßigkeiten und – auch wenn Milch ein guter Kalziumlieferant ist – für die Flüssigkeitszufuhr sind sie ungeeignet.

Trinkmuffel animieren

Was für die Großen gilt, sollte auch bei den Kleinen beachtet werden. Getränke sollten regelmäßig über den Tag verteilt zu sich genommen werden und wasserreiche Nahrung, wie Obst, Gemüse, Joghurt und Suppe ergänzen die Flüssigkeitsaufnahme. Eltern sollten bei ihren Trinkgewohnheiten Vorbilder für ihre Kinder sein. Stellen Sie am besten immer eine Karaffe mit Wasser bereit und geben den Kids eine Trinkflasche mit auf Ausflüge und in die Schule. Mit AktivWasser bieten sie ein Getränk, das die Gesundheit Ihres Kindes fördert und ständig zugänglich ist. Erklären Sie auf kindgerechte Weise, dass AktivWasser die bösen Wichte in unseren Körpern (Freie Radikale) bekämpft und der basische pH-Wert gut für unser Gleichgewicht ist. Bei kleineren Kindern können auch bunte Gläser und lustige Strohhalme die Trinklust aktivieren.

Wenn Ihr Kind abnehmen soll, muss es seine Lebens- und Essgewohnheiten dauerhaft verändern. Eine Studie aus Dortmund kam zu dem Ergebnis, dass gezielte Maßnahmen im Umgang mit Trinken und Wasser eine wichtige Übergewichtsprävention bei Kindern bietet. In der Studie, an der etwa 3000 Kinder teilnahmen, wurde in bestimmten Grundschulen ausreichend Wasser zur Verfügung gestellt. Das Ergebnis: die Schüler tranken mehr und konnten dadurch ihr tägliches Flüssigkeitsdefizit ausgleichen. Auch Bewegung ist besonders wichtig und sehr viel effektiver als Süßigkeitenverbote, oder ohnehin zweifelhafte Diäten. Achten Sie darauf, dass Ihr Kind Spaß am Sport hat. Auf diese Art verlieren auch Bewegungsmuffel die meisten Pfunde. Schwimmen und Radfahren sind beispielsweise gut für kräftige Kinder, da es die Gelenke schont. So können sie ihre Ausdauer verbessern, Muskeln aufbauen und Fett verbrennen.

Da Kinder nicht in Eigenregie auf ihre Flüssigkeitszunahme achten, stellen Sie sicher, dass es – je nach Alter – etwa anderthalb Liter am Tag trinkt; bei Kleinkindern ist ein Liter ausreichend. Wenn Kinder erschöpft sind, unter Konzentrationsschwierigkeiten leiden, oder Kopfschmerzen haben, kann das ein Resultat von Flüssigkeitsmangel sein. Kleinere Kinder können auch Fieber bekommen, wenn sie zu wenig getrunken haben. Und auch wenn die Folgen nicht – wie beim Suppenkaspar – direkt am darauffolgenden Tag eintreten: die körperlichen Nachteile für Ihre Sprösslinge sollten nicht unterschätzt werden.

Ein Gedanke zu „Trinkt Ihr Kind genug?

  1. Einem Neugeborenen kann m. E. nichts besseres passieren, als von Beginn an ionisiertes Wasser zu trinken. Ich bin überzeugt, dass es höchst selten krank sein wird, weil das Immunsystem dauerhaft stark bleibt. Ich habe einmal gelesen,dass ein Kind im Kindergarten nicht selten zwölf Infektionen pro Jahr bekommt. Das wird mit Aquion AktivWasser erfahrungsgemäß nicht passieren.
    Weil Kinder im Allgemeinen noch ein besseres Gespür dafür haben, ob etwas gut für sie ist oder nicht, merken sie sehr schnell, dass Aktivwasser ihnen gut tut. Diese Erfahrung habe ich bei allen Familien mit Kindern gemacht, die sich einen Aquion Trinkwasserionisierer gegönnt haben. Nicht nur die Kinder trinken intuitiv dieses Wasser. Weil das AktivWasser das leider verloren gegangene Durstgefühl glücklicherweise wieder aktiviert, trinken die Menschen automatisch auch mehr Wasser als vorher und vor allem wesentlich weniger „saures“ Mineralwasser.
    Für eine Beratung stehe ich gerne nach Terminabsprache zur Verfügung. Ich bin telefonische oder per Email zui erreichen.

    Herzliche Grüße,

    Bernd Wessels

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