Warum Ihr Organismus Sie im Stich lässt, wenn Sie kein Wasser trinken

454224_web_R_K_B_by_M. Gapfel_pixelio.deViele Menschen trinken zu wenig. Dabei ist Flüssigkeit für unsere Gesundheit nicht nur sehr wichtig, sondern sogar lebensnotwendig. Denn ohne Wasser läuft in unserem Körper nichts. Es ist kein Wunder, dass der Mensch zwar unter Umständen gar monatelang hungern kann – dursten kann er nicht. So kann absoluten Wassermangel kein Mensch länger als drei oder vier Tage ohne Kreislaufkollaps ertragen. Hält die Dehydrierung weiter an, setzen Halluzinationen ein. Der Mensch überlebt dieses Defizit dauerhaft nicht. Der Grund dafür ist, dass der menschliche Körper bei einem Erwachsenen zu etwa 50 bis 60 Prozent aus Wasser besteht, das Gehirn sogar aus 80 bis 90 Prozent. Alle Vorgänge in unserem Organismus erfordern Wasser. Denn es sorgt dafür, dass unser Blut fließen und Nährstoffe transportieren kann, dass wir über den Urin Giftstoffe ausscheiden und über den Schweiß die Körpertemperatur regulieren können.

Durch diese Mechanismen des Stoffwechsels, ebenso wie über die Atmung, verbraucht unser Körper zwei bis drei Liter Wasser pro Tag. Und diese müssen wir durchs Trinken wieder aufnehmen. Denn bereits ein Flüssigkeitsverlust von nur 2 Prozent führt zu ernsthaften Einschränkungen der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit.

Die tägliche Wasserbilanz muss stimmen

Einen Teil der notwendigen Menge an Flüssigkeit nehmen wir über die Nahrung auf, z. Bsp. durch Gemüse und Obst. Etwas Wasser entsteht zudem bei Stoffwechselprozessen im Körper selbst. Der Rest muss daher über das Trinken aufgefüllt werden: ein Erwachsener sollte insgesamt rund zwei Liter Wasser pro Tag zu sich nehmen, wie die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) in Bonn empfiehlt. Bei Sporttreibenden sowie an heißen Tagen steigert sich dieser Bedarf.

Wenn man nicht genug trinkt, wird das Blut dickflüssiger und kann weniger Sauerstoff und Nährstoffe transportieren. Der gesamte Körper, die Muskeln und insbesondere das Gehirn verlieren die Leistungsfähigkeit, man fühlt sich müde und abgespannt, die Konzentration lässt nach. Auch Migräne und Kopfschmerzen, Herz-Kreislaufbeschwerden und sogar Kreislaufversagen sind mögliche Folgen. Außerdem können Abbauprodukte nicht mehr über die Nieren ausgeschieden werden, das Immunsystem funktioniert aufgrund der Giftstoffe nicht mehr richtig und es kann zum Nierenversagen kommen. Ein Wassermangel kann somit zu schwerwiegenden, manchmal irreparablen Schäden des Organismus führen.

Doch damit nicht genug: Auch Allergien werden durch die Unterversorgung mit Wasser gefördert, weil der Histaminspiegel ansteigt. Viele Menschen bekommen Verstopfung, weil der Körper dem Dickdarm Wasser entzieht. Und wem es eher um die ästhetischen Aspekte geht, dem sei gesagt, dass die Haut unter Wassermangel schneller altert und im Gegenzug das Abnehmen durchs Trinken nicht zu unterschätzen ist, weil man vielfach ein Durst- mit einem Hungergefühl verwechselt.

Das richtige Wasser hält Ihren Stoffwechsel fit

Bei all diesen Risiken ist die Lösung, ausreichend zu trinken, lächerlich einfach. Doch am besten ist es natürlich, Sie trinken auch das Richtige. So sollten Sie Wasser und ungesüßte Tees schon allein anderen Flüssigkeiten vorziehen, weil sie keinen Zucker und damit auch keine Kalorien enthalten. AktivWasser (aquionisiertes Wasser) trägt nicht umsonst diesen Namen, denn es birgt gleich mehrere Vorteile, um Ihren Stoffwechsel fit und aktiv zu halten. Es wirkt zum einen antioxidativ, da es freie Elektronen und Wasserstoff enthält und damit gewissermaßen das „Rosten“ gesunden Gewebes durch zellschädigende freie Radikale verhindert. Der basische pH-Wert hilft dem Körper, sich gegen Übersäuerung zur Wehr setzen zu können. Und aufgrund der kleinen Cluster gelangt das Trinkwasser besonders leicht in die Zellen und leistet damit eine bessere Flüssigkeits- und Nährstoffzufuhr. Indem Sie AktivWasser trinken, verstärken Sie die Wirkung des Lebenselixiers also sogar noch.

Foto: by M. Gapfel / pixelio

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